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04.08.2013

noen.at: S34: Verkehrsfreigabe 2017 bis Wörth, zweiter Bauabschnitt bis Wilhelmsburg fehlt im Rahmenplan

Traisental-Schnellstraße S34 erst ab 2017 

Nicht viel besser geht es der S34. Sie wurde aus Finanzierungsgründen ebenfalls in zwei Bauabschnitte zerlegt. Der 120 Millionen Euro teure Bereich von St. Pölten (B1) bis Völtendorf (B39) war noch im Rahmenplan von 2011 für die Jahre 2014 bis 2016 avisiert. Aktuell ist die Verkehrsfreigabe mit 2017 angegeben, die Kosten blieben dafür unverändert.

Das liegt laut Asfinag daran, dass zwischenzeitlich im Jahr 2012 gemeinsam mit dem Land NÖ eine Integration der seitens des Landes geplanten Spange Wörth erarbeitet wurde. Daher wurde der Abschnitt von Völtendorf bis zur knapp ein Kilometer entfernten Halbanschlussstelle Hart erweitert. „Diese Adaptierung war in den Einreichunterlagen zu berücksichtigen“, so Thomas Grünstäudl. Und: „Dieser notwendige Planungsvorlauf bedingt eine Einleitung des UVP-Verfahrens im Herbst 2013.“ Die angestrebte Verkehrsfreigabe 2017 wäre der betroffenen Bevölkerung bereits kommuniziert worden.

Erst kürzlich wurden hier übrigens die Liegenschaftseigentümer informiert, welche Grundstücke die Asfinag benötigt. Grundeinlöse-Verhandlungen werden erst nach Einleitung des UVP-Verfahrens ab Herbst geführt. Mit etwa 100 Grundeinlöse-Fällen ist zu rechnen.

Der zweite Bauabschnitt bis Wilhelmsburg fehlt im aktuellen Rahmenplan. Wie es hier zeitlich weitergehen soll, lässt die Asfinag ebenfalls offen.

vollständiger Artikel bei noen.at 

 

14.05.2012

profil.at: Gefährlicher Wahnsinn Auto

Das Auto – es ist laut, stinkt, frisst Platz und zerstört Leben. Jedes Jahr sterben weltweit über drei Millionen Menschen am Verkehr. Autofahren ist kein Grundrecht, sondern oft einfach nur verrückt. Dennoch ist die Debatte darüber schrill und hysterisch. Besonders in Österreich.

Er sah aus wie ein „Otto“, klein und weiß, so wie es sich für einen braven, deutschen VW Golf geziemte. Maria Vassilakou war 19, als sie die „Freiheit“ am Lenkrad spürte und sich „so richtig erwachsen“ fühlte. Wenn sie an ihr erstes Auto zurückdenken, können selbst grüne Spitzenpolitikerinnen sentimental werden.

Jeder fünfte Autobesitzer gibt seinem Fahrzeug einen Namen. Laut Autofahrerclub ÖAMTC rangieren aufgeladene Titulierungen wie „Rakete“, „Silberpfeil“ und „Baby“ in der Beliebtheitsskala ganz oben – gefolgt von prosaischen wie „Ferdl“ oder „Krax’n“.

mehr bei profil.at

 

17.02.2011

Täglich 70 LKWs zusätzlich durch Traisen

Im Dezember 2010 wurde der Personentransport zwischen Schrambach und St. Aegyd mit der Eisenbahn eingestellt. Seitens Land NÖ wurde diese Fahrleistung einfach nicht mehr bestellt.

Nun wird zum nächsten Schlag gegen die Region ausgeholt: Ab Juli 2011 möchte nun die ÖBB auch den Güterverkehr auf dieser Strecke einstellen. Die Erhaltung der Strecke für den Güterverkehr alleine ist nicht mehr rentabel genug.

mehr in der Pressemeldung

 

01.09.2010

Benzinbrüder Reloaded

Ein therapeutischer Abend mit Roland Düringer und Prof. Hermann Knoflacher

"Mein Name ist Roland. Ich bin 47 Jahre alt und Autoholiker. Seit 18 Monaten und 146 Tagen bin ich trocken. Fast trocken. Heute hatte ich einen Rückfall. Ich bin mit dem Auto hierher gefahren. Also eigentlich nicht gefahren, sondern gestanden. Im Stau. 36 Minuten. Gott sei Dank hab ich aber relativ rasch, nicht einmal 5 Minuten, einen Parkplatz gefunden. Ich stehe 10 Gehminuten von hier.
Zu Fuß wäre ich von daheim in 22 Minuten hier gewesen. Ich glaube, ich bin nicht ganz normal im Kopf. Aber jetzt bin ich froh, dass ich hier bei euch bin und meine Krankheit mit anderen Betroffenen teilen kann. Ich bin sicher, dass Herr Professor Knoflacher mir und auch euch helfen kann den Autovirus aus unseren Köpfen zu bekommen. Übrigens: Nicht ich stehe zehn Minuten von hier, sondern mein Auto steht dort. Ich bin ja nicht mein Auto, oder?"

Dienstag 19. Oktober und Mittwoch 20. Oktober 2010 im Orpheum in Wien.

 

13.09.2010

Convoy - gegen die Einstellung der Bahnstrecke Freiland-St. Aegyd/Nw.


mehr hier

 

11.11.2009

Trendumkehr in NÖ im öffentlichen Verkehr

Das Land NÖ berichtet in einer Presseaussendung von einer Trendumkehr in NÖ im öffentlichen Verkehr im zuge der Veröffentlichung der "Mobilitätsbefragung NÖ 2008"

Gerade junge Menschen verzichten auf das Auto und benützen lieber ein öffentliches Verkehrsmittel, das Fahrrad oder gehen zu Fuß. Diese positive Entwicklung unterstreiche die Wichtigkeit der Bewusstseinsbildung für den öffentlichen Verkehr sowie der Bemühungen des Landes Niederösterreich, die Möglichkeiten im öffentlichen Verkehr bekannter und populärer zu machen, so Heuras.

 

22.11.2009

Präsentation Korridorstudie B334

durch Herrn O. Univ. Prof. DI Dr. techn. Hermann Knoflacher

Montag, 23. November 2009, 18:30 Uhr im Volkshaus Wilhelmsburg

Im Anschluß öffentliche Diskussion!

Postwurf der Stadtgemeinde Wilhelmsburg
Korridorstudie Traisental 2009 zum "Vorlesen"